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Unser drittes Treffen fand am 5.5.2008 statt. Diesmal kamen auch noch neue Jungs hinzu. So war das Alter der Gruppe von 8 Jahre bis 14 Jahre. Diesmal hatten wir Bewegungsspiele in den Mittelpunkt gerückt. Bis alle nach und nach eingetroffen sind, haben wir noch etwas das Würfelglück herausgefordert.
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Als genügend Jungs da waren, schnappten wir uns die mitgebrachten Sachen und gingen nach Draußen. Dort begannen wir mit einem Stockspiel, bei dem man auf ein Kommando den Stab loslassen muss und einen Schritt nach vorn macht, um den nächsten Stab zu fangen. Manchmal fällt einer zu boden, dann scheidet der Spieler solange aus, bis das Finale feststeht. Herausforderung, Anforderung und Wettbewerb. Das gehört zu Jungs :-) Danach haben wir dann mit Frisbees eine Art biccia gespielt und Zielwerfen gemacht. Auch ein Spiel, das die jungs sich gerade mal ausgedacht haben, wurde probiert. Dabei wurde ein Frisbee geworfen, wer es fängt, kann das nächste Werfen, solange bis nur noch einer auf dem Spielfeld ist.
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Neu und doch nicht neu war für die Jiungs das Seilspringen. Natürlich kennen sie verschiedene Varianten. Sie wissen auch, dass Mädchen Seilspringen mögen. Aber Hüpfen, wenn ein am Seil fest gebundener Sandbeutel im Kreis geschleudert wird, ist schon etwas anderes. Und viele Hüpfen lassen, wenn man ein langes Springseil schwingt, ist auch etwas Herausforderndes. Und das Schleudern des Beutels will auch geübt sein ...
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Das Schwungtuch ist natürlich ein bekanntes Spielgerät. Und so spielt es sich ja auch zunächst ganz allein. Aber 12 Jungs, die sonst in dieser Gruppenzusammensetzung selten etwas zusammen unternehmen, entwickeln eine Eigendynamik. Konzentration ist dann eher beim Spielleiter gefragt ;-)
An dieser Stelle machte sich dier große Altersunterschied von über 7 Jahren bemerkbar. die Älteren stellten verblüfft fest, dass die Jüngeren Spass an Dingen haben, wo sie überlegen, ob man das auch gut finden darf. Für einige gab es eine kurze persönliche Auszeit: Fussball.
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Langsam näherten wir uns dem Höhepunkt (Leider war der Speicher des Fotohandys voll): das Ringen. Wir haben einen klassischen Runterreißer probiert, nachdem wir mal kurz den Unterschied zwischen Wrestling, Sumoringen, Klassisch und Freistil geklärt hatten. Der Spielleiter als ehemaliger Ringer hat sich dann auch als zu bekämpfendes Objekt zur Verfügung gestellt. Alle durften probieren, ihn auf den Rücken zu drehen. Drei konnten gar nicht genug bekommen und mussten es immer wieder probieren.
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Zum Abschluss wurde noch mit einem nagelneuen Spielgerät des Handy-Spielmobils eine Premiere gefeiert. Natürlich als Hinweis, dass beim nächsten mal des Thema Handy im Mittelpunkt steht.
Danke Georg und Männers für das Handy-Klingelton-Spiel!
Ein mitgebrachtes Spiel, was im Kinder- und Jugendtreff bleibt, haben wir wieder ausprobiert.
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Und zum Abschluss wieder das Ritual: Handyinterview. Diesmal zum Thema Respekt. Was macht wer gut? Eine der scheinbar Schwierigsten fragen für Jungs. Leistungen anerkennen, das will geübt sein. Deshalb auch die Fragen mal so und mal so rum ;-)
Was mache ich lieber nicht mit Mädels? oder vielleicht doch gerade?
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